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danzhuye ©Erich Stöger

Gründungserklärung

Jeder Arzt oder Therapeut, der sich mit chinesischen Arzneimitteln beschäftigt, diese anwendet und verordnet, muss sich Fragen nach der Qualität, der Identität und Reinheit der Drogen, aber auch dem Thema möglicher Nebenwirkungen stellen.
Für die Qualitätssicherung der Mittel sind in Deutschland, der Schweiz und Österreich primär die Apotheker, die Großhändler und die Aufsichtsbehörden verantwortlich.
Die Qualität, Identität und Reinheit der Rohdrogen muss heute durch eine Überprüfung jeder Charge erfolgen und durch eine Zertifizierung dokumentiert sein.

Das CTCA besteht aus den offiziellen Vertretern der Mitgliedsgesellschaften und den von diesen berufenen, beratenden Einzelpersonen. 

Historie

Im Jahr 2004 wurde das CTCA als facheigene Institution für Sicherheitsbelange der Chinesischen Arzneitherapie (CAT) in Berlin gegründet. Gründungsmitglieder waren neben einigen fachkompetenten Einzelpersonen folgende Gesellschaften: Arbeitsgemeinschaft für klassische Akupunktur und TCM (AGTCM), Arbeitsgemeinschaft deutscher TCM-Apotheken (TCM-Apo-AG), Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur (DÄGfA), Deutsche Wissenschaftliche Gesellschaft für TCM (DWGTCM), Gesellschaft für die Dokumentation von Erfahrungsmaterial der CAT (DECA) und die Societas Medicinae Sinensis – Internationale Gesellschaft für Chinesische Medizin (SMS). 

2015 beschloss das CTCA, seinen Wirkungskreis auf die anderen deutschsprachigen Länder auszuweiten. Im selben Jahr schlossen sich die Wiener Schule für TCM (WSTCM) und der TCM-Fachverband Schweiz an, 2017 folgten die Assoziation Schweizer Ärztegesellschaften für Akupunktur und Chinesische Medizin (ASA), 2018 die Österreichische Gesellschaft für Akupunktur (ÖGA). 

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